Lampertheim

Politik Abgabefrist für die Vorschläge zur Kommunalwahl in Lampertheim am Montagabend abgelaufen / Gruppierungen treten in den Stadtteilen an

Sieben Listen und Parteien stellen sich dem Votum

Archivartikel

Lampertheim.Bei der Kommunalwahl am 14. März entscheiden die Lampertheimer Bürger unter anderem darüber, wer sie in den kommenden fünf Jahren in der Stadtverordnetenversammlung sowie in den Ortsbeiräten von Hofheim, Hüttenfeld, Neuschloß und Rosengarten vertritt. Doch welche Kandidaten werden für sie wählbar sein? Das steht bis Ende des Monats fest. Am Montagabend, 18 Uhr, endete zunächst die Frist zur Abgabe der Wahlvorschläge.

Auf Anfrage dieser Redaktion informierte Bürgermeister Gottfried Störmer danach als Gemeindewahlleiter, welche Parteien und Wählergruppen sich für Sitze in den jeweiligen zu wählenden Körperschaften bewerben:

Für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung wollen antreten: CDU, SPD, FDP und Grüne;

für den Ortsbeirat Hofheim: CDU, SPD, FDP und die Bürgergemeinschaft Hofheim;

für den Ortsbeirat Hüttenfeld: CDU, SPD und FDP;

für den Ortsbeirat Rosengarten: die Liste Bürgerkammer Rosengarten und die FDP;

sowie für den Ortsbeirat Neuschloß: die Liste Bürgerkammer Neuschloß und ebenfalls die FDP;

Die Abgabe der Wahlvorschläge war jedoch nur der erste Schritt. Alle Parteien und Gruppierungen, die sich um Sitze bewerben, mussten aber schon dafür einiges an Unterlagen mitabgeben, erklärte Gottfried Störmer.

Dazu gehören ein Formular, auf dem der Name der Partei oder Gruppierung vermerkt ist, die Liste mit den Bewerbern samt deren Berufsbezeichnung, Adresse sowie Geburtsort und -tag, eine Niederschrift zur Versammlung, in der die Kandidaten aufgestellt wurden, eine Zustimmungsbestätigung jedes Bewerbers und eine Bescheinigung über dessen Wählbarkeit.

All das werde nun von der Verwaltung überprüft und vom Wahlausschuss am 15. Januar noch einmal in Augenschein genommen, sagte Störmer. Ebenso können Einsprüche aus der Bevölkerung kommen. Die Frist dafür endet am 17. Januar.

Spätestens bis 25. Januar müssen die zugelassenen Wahlvorschläge schließlich veröffentlicht werden. Am 1. Februar beginnt dann die Briefwahl.

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