Lampertheim

SGH Hüttenfelder festigen Position auf Platz zwei in der Tabelle der Bezirksklasse Bergstraße

Spannung bis zum letzten Schuss

Hüttenfeld.Den letzten Vorrundenwettkampf in der laufenden Saison bestritten Hüttenfelds Luftgewehrschützen beim SV Hassia Fürth im Odenwald. Dort herrschte Hochbetrieb, da gleichzeitig drei Mannschaften des Gastgebers Besuch von ihren Gegnern hatten. Trotzdem gab es keine allzu langen Wartezeiten.

Hüttenfelds Luftgewehrschützen mussten für diesen Wettkampf auf ihren Stammschützen Andreas Hermann verzichten, der aus gesundheitlichen Gründen nicht mitkommen konnte. Für ihn sprang kurzfristig Walter Ziegler ein, der jedoch nicht sein gewohntes Ergebnis erzielen konnte und mit 342 Ringen die Rote Laterne der Mannschaft übernahm.

Cornelius Schürer, der erstmals mit komplett neuer Schießkleidung in den Wettkampf ging, erzielte 365 Ringe und damit einen Ring weniger als Katharina Wallisch. Karina Hahl wurde mit 371 Ringen tagesbeste Schützin der Begegnung. Helmut Günther erzielte als Ersatzschütze 345 Ringe. Beste Schützin der Gastgeber wurde Christiane Heim mit 365 Ringen. Stefan Hiemer konnte 360 Ringe erzielen, während Senior Hans Hildenbeutel beachtliche 357 Ringe traf.

Glücklicher Sieg

Beim Zusammenrechnen der Ergebnisse zeigte sich, dass die Gäste aus Hüttenfeld einen knappen Vorsprung von drei Ringen aufweisen konnten. Mit 1441:1444 Ringen mussten die Schützen aus Fürth den Hüttenfeldern die Siegpunkte überlassen.

Durch diesen mehr als glücklichen Sieg konnten die Hüttenfelder ihre Position in der Tabelle der Bezirksklasse Bergstraße festigen. Sie bleiben auf Rang zwei hinter den SV 1923 Hubertus Lampertheim und haben vier Punkte Abstand auf den Tabellendritten.

Die Luftgewehrschützen sehen jetzt dem ersten Rückrundenwettkampf gegen die PSG Zwingenberg entgegen, der um einen Tag auf den 15. November vorverlegt werden musste, da Zwingenbergs Schützen am 16. November zur Sportlerehrung der Stadt dürfen.

Die zweite Luftpistolenmannschaft schoss bei der PSG Auerbach, während die erste Luftpistolenmannschaft wegen eines Freikampfs Zeit bis zum 21. November hat, um für den Kampf gegen den Tabellenersten Groß-Rohrheim zu trainieren.

Im Sportpark „Am Hegwald“ läuft derzeit für die Schützen die Umrüstung von acht der elf Schießstände auf elektronische Schusswerterfassung. Viele Vorarbeiten wurden bereits vorgenommen, so dass der Aufbau der Anlagen direkt in Angriff genommen werden konnte. Trotz kleinerer Probleme soll die neue Anlage bis zum ersten Tag des Nikolausschießens am Sonntag, 25. November, wieder komplett einsatzbereit sein. gün

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