Lampertheim

Schwimmbad Hit Radio FFH feiert Sommerparty im Freibad

Tierischer Badespaß in den Biedensand Bädern

LAMPERTHEIM.Auf den Flamingo, fertig, los: Ein Wettschwimmen in XXL-Pool-Tieren sorgte für tierischen Badespaß im Lampertheimer Freibad. Die Biedensand Bäder waren die erste Station der FFH-Freibadtour in Hessen. Das Team des Radiosenders war mit Moderator Tobias Radloff, Wasserspielzeug, dicken Boxen und lässiger Sommermusik im Gepäck angereist, um das Freibad auf den Kopf zu stellen. Die ganz große Sommersause blieb allerdings aus.

Denn trotz besten Schwimmbadwetters und Ferienzeit ließen sich nicht allzu viele Lampertheimer ins Freibad locken. An der Kasse machte sich zu Beginn etwas Ernüchterung breit. Nur „eine Handvoll mehr als sonst“ seien es, auch die Gäste selbst hatten nicht mehr Schwimmer als sonst ausgemacht. „Am Wetter kann es nicht liegen“, meinte ein Besucher angesichts des strahlenden Sonnenscheins. „Schade eigentlich“, fand ein anderer. Viele hatten durch das Event auf mehr Besucher gehofft. Schließlich war das Radioteam in voller Montur gekommen.

Neben Moderator Tobias Radloff heizten mit Reportern und Fotografen insgesamt zehn Mitarbeiter den Badegästen mit Sommermusik und guter Laune ein. Dafür zahlten Besucher nur den regulären Schwimmbadpreis. Diejenigen, die den Weg ins Freibad gefunden hatten, wurden mit wechselnden Wasserspielen und Musik belohnt.

Höhepunkt des Tages waren die Schwimmring-Wettrennen in aufblasbaren Tiermotiven. Jugendliche von zehn bis 14 Jahren und ältere Teilnehmer traten jeweils in Vierer-Rennen gegeneinander an. In zugelosten Alpakas, Einhörnern und Flamingos galt es, die 50-Meter-Bahn möglichst schnell zu bewältigen. Einzige Regel: Immer im Schwimmring bleiben. Die schnellste Zeit des Tages gewann ein aufblasbares Rieseneinhorn. Nils Gutschalk, Sieger des zweiten Rennens mit 44 Sekunden, fand es toll. „War anstrengend, hat aber Spaß gemacht“, berichtete er. Wem das zu viel Action war, konnte auf der grünen Wiese bei „Despacito“ und anderen Sommerhits im Hintergrund entspannen oder sich an diversem Wasserspielzeug im Nicht-Schwimmerbecken ausprobieren. ksm

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