Lampertheim

London Pub Erstes „Fest der Sinne“ punktet beim Publikum

Träumen bei Musik und Wein

Lampertheim.Zu einem „Fest der Sinne“ hatte Wirt Friedrich Hackstein in den Hof des London Pub eingeladen. Dabei kamen die Gäste in den Genuss exzellenter musikalischer Darbietungen. Doch die Sinne wurden auch durch neue Weine verwöhnt, die, passend zu Musik und kulinarischen Genüssen, das Wohlfühlambiente verstärkten.

Skulpturen, Bilder, Collagen – insgesamt gab es Unikate von 17 Künstlern des Künstlerstammtisches zu bewundern. Neben Malerei, Grafik und textiler Kunst waren es die Skulpturen aus altem Rebenholz, die faszinierten, aber auch Büsten aus Beton, Stahlkunstwerke oder Schätze der Vergangenheit, die scheinbar wahllos im anheimelnden Hof verteilt waren. Dazu kitzelten ätherische Öle die Geruchsnerven.

Erstmals im London Pub zu Gast, verzückte die Australierin Annalisse Walker das Publikum. Die Finalistin des Wettbewerbs „Voice of Australia“ präsentierte die ganze Bandbreite ihres musikalischen Könnens. In ihrer Interpretation von „Somewhere over the Rainbow“ beschrieb sie, einfühlsam von Christopher Stadler (Gitarre) und Jochen Treu (Saxophon) begleitet, märchenhafte Situationen und die Erfüllung aller Träume. Das Publikum war hingerissen.

Lokalmatador Manfred „Männe“ Beck punktete mit seinem Programm „Next Stop is Woodstock“ und weckte Erinnerungen an die gute alte Zeit der Hippies und Blumenkinder. Mit „Remember the Time“ könnte man den Auftritt des Trio „Upbeat“ bezeichnen. Silvia Brown (Gesang), Wolfgang Schüßler (Gitarre und Gesang) und Hans Heiser (Gitarre und Gesang) entführten peppig zurück in mehr als 50 Jahre Musikgeschichte. Ihre Versionen der Evergreens trafen den Nerv des Publikums.

Das „Fest der Sinne“ wurde aber auch beim Genuss verschiedener Flammkuchen, köstlicher Weine und so manch frisch gezapftem Bier heraufbeschworen. Fell

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