Lampertheim

VdK-Ortsverband Bisher kein Nachfolger für Jürgen Sebralla

Vorsitz bleibt vakant

Archivartikel

Hofheim.Bei der Hofheimer Ortsgruppe des VdK-Ortsverbandes ist der Vorsitz vakant. Auf der Jahreshauptversammlung fand sich kein Nachfolger für Jürgen Sebralla, der nicht mehr kandidierte und seit 2006 an der Spitze der Ortsgruppe stand. Da konnte Georg Spilger vom Kreisvorstand den etwas mehr als ein Dutzend Anwesenden das ganze noch so schmackhaft machen – aus der Runde erklärte sich niemand bereit, in Sebrallas Fußstapfen zu treten.

„Die Vorstandsarbeit erleichtert sich“, sprach Spilger etwa die Änderung des Mahnwesens an. Auch die Verantwortlichkeit und Haftung des Vorsitzenden sei beim VdK anders geregelt als bei eingetragenen Vereinen, „verantwortlich ist immer der Landesvorstand“, so der Kreischef. Zumindest erklärte sich Sebralla dazu bereit, den Kreisvorstand über personelle Veränderungen innerhalb der Ortsgruppe zu informieren. Ein Jahr lang geht der Vorsitz der Hofheimer Ortsgruppe nun an den Kreisvorstand über.

Vor der Personaldiskussion gedachte die Versammlung der Verstorbenen Wilhelm Seibel, Roland Höfig und Anni Kunert. Jürgen Sebralla bezifferte den Mitgliederstand auf 144 und damit recht konstant. Den Kassenbericht trug Rechnerin Monika Herweh vor. Ihr bescheinigte Prüfer Dieter Diehl die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Bei Kaffee und Kuchen klang die Versammlung im Weingut Garst harmonisch aus. fh

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