Lokalsport Südhessen

Tischtennis TVB muss beim Vorletzten TTC Biebrich ran

Bürstädter Damen mit Respekt beim Angstgegner

Bürstadt.Auch wenn das erste Tischtennis-Damenteam des TV Bürstadt mit 5:3 Punkten mehr als ordentlich in die neue Saison gestartet ist: Nach zwei äußerst bewegten Spielzeiten in der Hessenliga Süd-West ist TVB-Abteilungsleiter Frank Rosenberger vorsichtig geworden, was Spielprognosen angeht – so auch vor der Partie des Tabellenvierten aus dem Ried beim Vorletzten TTC Biebrich (2:8 Punkte) am kommenden Samstag (Spielbeginn 16.30 Uhr).

Mit Ausnahme eines 8:0-Kantererfolgs gegen Schlusslicht TTC Bad Homburg am vergangenen Wochenende haben die Wiesbadenerinnen bis jetzt nichts Zählbares zustande gebracht. „Irgendwie muss es da etwas an der Aufstellung hapern. Biebrich ist auf jeden Fall eine unbequeme Mannschaft, gegen die wir uns in den vergangenen immer schwergetan haben“, hofft Rosenberger, „dass wir vielleicht diesmal etwas ausrichten und unsere Punkte holen können“.

Aufstellung ungewiss

Die genaue Aufstellung der ersten TVB-Damenmannschaft in Biebrich steht noch nicht fest. Sicher ist allerdings: Die Kaderkonstellation bei der „Ersten“ wird die Bürstädter Reserve in der Bezirksoberliga-Gruppe 1 in die Bredouille bringen. Die spielt nämlich als Tabellenführer mit 5:1 Punkten nahezu parallel (Samstag, 14 Uhr) beim Vorletzten TSV Höchst II (3:5 Zähler) vor. „Wir werden in Höchst sehr große Probleme haben, weil Fabienne Zorn und Laura Wunder in der ersten Mannschaft spielen werden“, spricht Rosenberger von einem „Handicap“.

Nichts zu holen in Auerbach

In der Bezirksliga-Gruppe 1 wartet Bürstadts dritte Damenmannschaft weiter auf den ersten Punktgewinn. Nach den jüngsten Niederlagen gegen den TSK Rimbach (6:8) und bei der TGS Hausen III (0:8) bezog der Aufsteiger auch bei der Reserve der TSV Auerbach eine 1:8-Schlappe. Maya Schäfer stellte im zweiten Einzeldurchgang über fünf Sätze den Ehrenpunkt für die Bürstädterinnen sicher.

„Es hat sich bewahrheitet, dass Auerbach II eine starke Mannschaft hat. Da gab es an dem Tag nichts für uns zu holen“, resümierte Frank Rosenberger. Am Freitag (20.15 Uhr) empfängt das Schlusslicht (0:8 Punkte) den Drittletzten SKG Ober-Mumbach (2:6), am Dienstag (20.15 Uhr) geht es zum punktgleichen Vorletzten SKG Zell. „Das werden zwei interessante Spiele. Wenn wir dranbleiben wollen, müssen wir natürlich punkten“, stellt Rosenberger klar. cpa

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