Lokalsport Südhessen

Fußball-C-Liga Reserve-Teams müssen sich neu sortieren

Eintracht II kann aufschließen

Ried.In der Fußball-C-Liga gilt es für die zweiten Mannschaften von Eintracht Bürstadt und FV Biblis, sich nach einem gebrauchten Wochenende wieder neu zu sortieren. Am Sonntag (13.15 Uhr) empfängt die Eintracht-Reserve den VfL Birkenau II. Um 15.15 Uhr schaut Biblis II bei der SG Gronau vorbei.

Et. Bürstadt II – Birkenau II

Die 1:4-Niederlage bei Tabellenführer Elmshausen (27 Punkte) nimmt Eintracht-II-Trainer Attila Jambor seinen Jungs nicht krumm. „Elmshausen war besser, das war der erwartete starke Gegner. Aber wir waren auch nicht chancenlos. Die Mannschaft hat sich zwar mit zwei Gelb-Roten Karten auch selbst geschwächt, aber eine gute Moral bewiesen und sich nicht abschießen lassen“, findet der 53-Jährige. Für das Bürstädter 1b-Team, das zuvor drei Siege und ein Remis geholt hatte, geht es jetzt darum, „den Abstand nach oben nicht zu groß werden zu lassen“, wie Jambor betont.

Nach zehn Spieltagen steht Bürstadt II mit 13 Punkten auf Platz acht. B-Liga-Absteiger Birkenau II weist als Siebter fünf Zähler mehr auf. Mit einem Sieg könnte die Gruppenliga-Reserve der Eintracht also den Abstand zu den ersten sieben Teams verringern. „Wir sind guter Dinge, dass wir etwas holen können“, meint Jambor. Der Einsatz von Routinier Valon Bajrami (muskuläre Probleme), der in Elmshausen verletzungsbedingt raus musste, ist fraglich. Unabhängig davon will Coach Jambor „ein bisschen auf der Bank durchwechseln“, wie er sagt.

Gronau – FV Biblis II

Drei Duelle mit Kellerkonkurrenten hat sich die Bibliser A-Liga-Reserve (sieben Punkte) zuletzt geliefert. Auf den 4:3-Heimerfolg gegen Zwingenberg folgten Niederlagen bei Mitlechtern II (0:3) und gegen Ober-Abtsteinach II (1:3) – und der Absturz auf einen direkten Abstiegsplatz.

„Im Moment sieht es nicht gut aus. Wir haben zwischen erster und zweiter Mannschaft viele Ausfälle. Außerdem spielt die erste Mannschaft am Sonntag zeitgleich mit uns“, rechnet sich FVB-Coach Sven Sauer beim aktuell Fünften SG Gronau (21 Punkte) wenig aus: „Es geht um Schadensbegrenzung. In Gronau haben wir ja noch nie gut ausgesehen.“ cpa

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