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Fußball

Fischer verteidigt Schurs Rauswurf

Frankfurt.Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hat die Trennung von den beiden Vereinsikonen Alexander Schur und Uwe Bindewald verteidigt. „Glauben Sie mir: Keiner wollte diesen Schritt gehen.“ Aber die Freistellung der beiden U-19-Trainer sei „notwendig, wir mussten reagieren. Die U19 darf nicht absteigen“, sagte Fischer der „Frankfurter Rundschau“.

Schur und Bindewald sind in Frankfurt sehr populär, weil sie zusammengezählt mehr als 600 Erst- und Zweitliga-Spiele für die Eintracht bestritten. Schur erzielte beim Bundesliga-Aufstieg 2003 in letzter Sekunde das entscheidende Tor zum 6:3-Sieg gegen den SSV Reutlingen. Als Junioren-Trainer mussten die beiden Vereinslegenden am Montag gehen. dpa

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