Lokalsport Südhessen

Fußball-C-Liga 2:8 bei Tabellenführer Auerbach

FV Biblis II wieder ohne Chance

Ried.Die Negativserie des FV Biblis II in der Fußball-C-Liga hält an. Beim Hinrundenabschluss am Sonntag kassierte das Schlusslicht die siebte Niederlage in Folge, bei Primus TSV Auerbach II setzte es ein 2:8 (0:2). Nichts anbrennen ließ die zweite Mannschaft der Bürstädter Eintracht, sie gewann ihr Heimspiel gegen Zwingenberg mit 4:0 (3:0).

Auerbach II – Biblis II 8:2

Das Ergebnis war FVB-Spielertrainer Sven Sauer am Ende egal. „Wir haben gut dagegengehalten. Die zweite Rote Karte und die zwei dummen Tore nach der Pause haben uns das Genick gebrochen, aber die Mannschaft hat sich nie aufgegeben“, lobte der 33-Jährige. Jonathan Pommerenke schoss Auerbach II früh in Führung (11.). Kurz danach sah ein TSV-Spieler Rot wegen Nachtretens (14.). Nach Gelb-Rot gegen den Bibliser Patric Richter (36./wiederholtes Foulspiel) erhöhte Pommerenke auf 2:0 (42.). Direkt nach der Pause legten Christian Schmidt (47.) und Pommerenke (48.) das 0:3 und 0:4 nach. Thomas Weiß zum 1:4 (60., Elfmeter), Alexander Büttner zum 1:5 (64., Elfmeter) und Sauer zum 2:5 (69.) trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein, bevor FVB-Kapitän Kevin Gumbinger Rot wegen Nachtretens sah (71.). Danach war Biblis II bedient. „Die Auerbacher haben es eben raushängen lassen, dass sie sich für die Geilsten halten, und auch einige Kommentare unter der Gürtellinie in Richtung meiner Spieler gebracht“, so Sauer. Marcelo Schäfer (75.), Christopher Porter (82., Elfmeter) und Lars Scheuermann (89.) machten das 8:2 perfekt.

Et. Bürstadt II – Zwingenberg 4:0

Für die Zwingenberger, die punktgleich mit Biblis II am Tabellenende stehen, gab es nichts zu holen. Lukas Berg (2.), Marc Weis (22.) und Valon Bajrami (25.), der später verletzt raus musste, machten früh alles klar. In Hälfte zwei nahm Bürstadts „Zweite“ das Tempo raus, legte aber das 4:0 nach (64.). „Die erste Hälfte war absolut okay. Ich bin froh, dass wir zu null gespielt haben“, erklärte Eintracht-Trainer Attila Jambor – und rief ein Zwischenziel aus: „Wir wollen jetzt unsere drei Spiele bis zur Winterpause positiv gestalten. Bis zum Gronau-Spiel wollen wir an Gronau herankommen, damit wir nicht im Niemandsland der Tabelle verschwinden.“ cpa

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