Lokalsport Südhessen

Fußball-Kreisoberliga Spielabbruch in Groß-Rohrheim

In der 65. Minute ist Schluss

Groß-Rohrheim.Sportlich konnte man sich am Dienstagabend beim FC Alemannia Groß-Rohrheim über das Auftaktspiel in die Kreisoberligasaison 2019/2020 nicht beklagen. Es schien ein optimaler Punktspieleinstand für den neuen FCA-Trainer Alexander Behrendt zu werden. Nach 65 Minuten führte die Alemannia im Heimspiel gegen den VfL Birkenau bereits mit 5:0 (2:0), als die Unparteiische Julia Dörr (Wolfskehlen) entschied, die Begegnung wegen eines Unwetters abzubrechen.

„Natürlich ist das für uns ärgerlich, denn wir hätten den Auftaktsieg gerne mitgenommen. Aber letztlich war es dann doch wohl die richtige Entscheidung, das Spiel abzubrechen“, bedauert FCA-Coach Behrendt, dass seine Mannschaft trotz einer starken Vorstellung die drei Punkte nicht für sich verbuchen konnte. „Ich habe mir vor dem Spiel schwergetan, Birkenau einzuschätzen und ich hatte sie deutlich stärker erwartet, aber das war phasenweise schon ein Klassenunterschied. Der VfL hat früh gemerkt, dass in diesem Spiel nichts gehen würde und schon beim Stand von 2:0 von der Schiedsrichterin den Abbruch der Begegnung gefordert. Die Begegnung war ja dann ab der 55. Minute ein erstes Mal wegen des Unwetters unterbrochen. Um dem möglichen Problem mit den Lichtverhältnissen auf dem Rasenplatz aus dem Weg zu gehen, haben wir schon den Hartplatz hergerichtet. In der 65. Minute war dann aber endgültig Schluss“, sagte der Alemannia-Coach.

Zum Zeitpunkt des Spielabbruches hatten Marcel Eckhardt (29., 57.), Neuzugang Nick Höppner (44.) und Patrick Schmitt (56., 59.) für die Alemannia getroffen. „Wir wollen dieses Spiel jetzt möglichst früh nachholen, das haben wir gegenüber Birkenau schon kommuniziert“, berichtet Behrendt. and

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