Lokalsport Südhessen

Fußball-Kreisoberliga VfR Bürstadt peilt siebten Sieg in Folge an / Topspiel zwischen FSG Riedrode und SG Wald-Michelbach

Mit Respekt in den Überwald

Archivartikel

Ried.Die englische Woche in der Kreisoberliga Bergstraße findet schon am Samstag (16.30 Uhr) ihre Fortsetzung, wenn der TV Lampertheim auswärts beim VfL Birkenau antritt. Das Top-Begegnung des Spieltages steigt allerdings am Sonntag (15.15 Uhr) auf dem Waldsportplatz in Riedrode, wenn sich dort die FSG Riedrode und die SG Wald-Michelbach gegenüberstehen.

Das Duell zwischen einem Bürstädter und einem Wald-Michelbacher Club gibt es am Sonntag (15.15 Uhr). Aber auch in Wald-Michelbach, denn dann hat Eintracht Wald-Michelbach II den Tabellenführer VfR Bürstadt zu Gast.

Auch der FC Alemannia Groß-Rohrheim tritt am Sonntag (15.15 Uhr) auswärts an und ist dann beim Tabellennachbarn SV Anatolia Birkenai zu Gast. Nicht weit reisen muss am Sonntag der FV Hofheim, der ebenfalls um 15.15 Uhr zum wichtigen Auswärtsspiel beim SC Olympia Lorsch fährt. „Das ist die Partie Zweiter gegen Dritter, da kann man sicher von einem Spitzenspiel sprechen. Die SG Wald-Michelbach gehört ebenso wie wir zu den Mannschaften, die am Ende der Saison oben erwartet werden. Sie haben ihre letzten beiden Spiele gegen Fürth und Heppenheim jeweils mit 5:0 gewonnen, das ist schon eine Ansage“, blickt FSG-Trainer Andreas Keinz auf die Begegnung. „Wir haben am Sonntag ein Heimspiel und das wollen wir natürlich gewinnen“, streben Keinz und sein FSG-Trainerkollege Duro Bozanovic an.

„Am Mittwoch haben uns mit Christos Theodorou, Jonas Ille, Oliver Schrah, Mario Basyouni und dem an einer Knieverletzung leidenden Janis Wiesener gleich fünf Akteure gefehlt“, so Keinz. Er gehe davon aus, dass zumindest Theodorou und Basyouni der FSG wieder zur Verfügung stünden. Während sich die beiden ärgsten VfR-Verfolger direkt gegenüberstehen, peilt der Spitzenreiter VfR Bürstadt am Sonntag bei Eintracht Wald-Michelbach II den siebten Sieg in Folge an. „Das wird ein schweres Auswärtsspiel für uns“, so VfR-Coach Karl-Heinz Göbel. Dennoch habe er keine Lust, dass die Erfolgsserie der Schwarz-Weißen im Überwald reißt.

FV Hofheim mit Sorgen

Nur eine kurze Regenerationszeit haben der VfL Birkenau nach der 1:3-Auswärtsniederlage beim VfR Bürstadt und der TV Lampertheim nach dem 5:1-Heimsieg gegen den FC Ober-Abtsteinach, denn schon am Samstag (16.30 Uhr) hat der VfL den TVL am Spenglerswald zu Gast.

Die Turner sind allerdings nicht die Einzigen die am Wochenende nach Birkenau reisen, denn am Sonntag muss der FC Alemannia Groß-Rorheim beim SV Anatolia Birkenau antreten, der mit einem 1:0 die Punkte beim FV Hofheim entführte. „Dort auf dem Hartplatz zu spielen ist immer schwierig. Allerdings hat die Anatolia zuletzt auswärts bessere Resultate geholt, als zu Hause“, hofft der FCA-Vorsitzende Klaus Anthes, dass sich die Groß-Rohrheimer nach der unglücklichen 1:2-Derbyniederlage gegen Riedrode diesmal mit Punkten belohnen können. Auf den rotgesperrten Patrick Schmitt wird der FCA aber verzichten müssen.

Die 0:1-Heimniederlage gegen die Anatolia tat dem FV Hofheim gleich in mehrfacher Hinsicht weh: Wegen zahlreicher Aluminiumtreffer und einem verschossenen Strafstoß gegen einen Konkurrenten im unteren Tabellendrittel, mussten die Blau-Weißen alle drei Punkte abgeben. Sie konnten dabei nicht einmal eine doppelte numerische Unterzahl nach zwei Ampelkarten für die Gäste aus Birkenau zum Tor nutzen. Für tiefe Sorgenfalten sorgt zudem Sven Dexler, der sich verletzte und ins Krankenhaus gebracht werden musste – und das ausgerechnet vor dem Kellerduell bei Olympia Lorsch. and

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