Lokalsport Südhessen

Fußball-Kreisoberliga Groß-Rohrheimer schießt vier Tore

Schmitt erlegt Birkenau im Alleingang

Ried.In der Fußball-Kreisoberliga Bergstraße bleibt der FC Alemannia Groß-Rohrheim nach dem überzeugenden 4:0 beim VfL Birkenau hartnäckigster Verfolger von Spitzenreiter Eintracht Bürstadt. Die SG Ried-rode verlor dagegen bei der Starkenburgia Heppenheim mit 1:2.

VfL Birkenau - Groß-Rohrheim 0:4

In argen Abstiegsnöten befindet sich aber auch der VfL Birkenau, der gegen die Groß-Rohrheimer deutlich und in der Höhe verdient mit 0:4 unterlag. "Unsere Abwehrleistung war teilweise desolat", brachte es Birkenaus Pressesprecher Thomas Schmitt auf den Punkt. Mann des Tages bei den Gästen aus dem Ried war zweifelsohne Neuzugang Patrick Schmitt, der alle vier Treffer erzielte.

Das 0:1 gelang ihm in der 19. Minute. Nachdem Birkenaus Torwart Nico Kahlenberg zunächst parierte, traf Schmitt im zweiten Versuch. Die Führung des FC Alemannia war in jedem Fall verdient. Bereits kurz vor der Führung hatte Sven Meyer den Pfosten getroffen und auch Adis Dolicanis Schuss ging nur knapp über die Latte. Es dauerte bis zur 51. Minute, ehe weitere Treffer fielen. Und nun machte die Groß-Rohrheimer Mannschaft von Hamza Elezovic den Sack endgültig zu. So war es in der 51. Minute erneut Patrick Schmitt, der freistehend ins lange Eck traf - 0:2. Jeweils aus zentraler Position fielen in der 57. und 63. Minute die Treffer drei und vier, bei denen Patrick Schmitt mehr oder minder ungedeckt einschießen durfte.

Heppenheim - SG Riedrode 2:1

Die gute kämpferische Leistung der SG Riedrode und die Tatsache, einen 0:1-Rückstdand noch ausgeglichen zu haben, sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Heppenheimer letztlich die bessere Mannschaft waren. "Uns gelang zwar erst spät der entscheidende Treffer, doch aufgrund zahlreicher Möglichkeiten dominierten wir über weite Strecken", betonte Starkenburgia-Pressesprecher Dominik Heckmann.

In der 20. Minute ging Heppenheim in Führung. Umut Yildiz' Freistoß flog von der Latte ins Tor der SG Riedrode. Kurz vor dem Wechsel aber glichen die Riedroder aus. Nach einer Flanke schoss Oliver Schrah per Direktabnahme zum 1:1 ein (43.). Das entscheidende Tor fiel durch einen an Lukas Luber verursachten Foulelfmeter: Gerrit Geist, Sohn des langjährigen FSV-Spielers Randolf Geist, ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte zum 2:1-Endstand. hias

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