Viernheim

Spende „Chaiselongue“ wird sozialem Anspruch gerecht / Erster Termin am 16. Februar

2000 Euro an andere Vereine

Archivartikel

Viernheim.Zahlreiche Veranstaltungen, internationale Künstler, hohe Qualität, großen Zuschauerzuspruch und am Ende sogar noch etwas in der Kasse: Der Verein „Chaiselongue“, der vor einiger Zeit als ein Projekt aus der Taufe gehoben wurde und sich Kunst, Kultur und Sozialem verschrieben hat, kann einmal mehr auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Als die Verantwortlichen einen Strich unter 2018 machten, reichte das Geld sogar noch für Spenden an vier Viernheimer Organisationen.

Zu den Aktivitäten des Vereins zählten die „Weiße Nacht“, Konzerte, Kabarett und die spektakulären Gitarrentage. Das war nur möglich durch die engagierten Helfer in den eigenen Reihen sowie zahlreiche Spender, die ebenfalls einen großen Beitrag geleistet haben. Insgesamt wurden jetzt 2000 Euro an das Katholische Sozialzentrum, die Theater-AG der Albertus-Magnus-Schule, den Eis- und Rollsportclub (ERC) und die Theatergruppe des Johannes-Schrey-Hauses verteilt. „Chaiselongue“-Chef Helmut Neumann dankte bei der Spendenübergabe in der Pizzeria Colosseo, die mittlerweile zum Clubhaus von „Chaiselongue“ geworden ist, allen Beteiligten.

Bedürftige erhalten Tickets

Im vergangenen Jahr wurden Kooperationen mit dem Katholischen Sozialzentrum und dem Johannes-Schrey-Haus eingegangen. Bei bisherigen und künftigen Veranstaltungen wird ein gewisses Kontingent an Eintrittskarten für sozial Schwache zur Verfügung gestellt. „Das Angebot wurde im vergangenen Jahr gleich reichlich genutzt“, freute sich Manfred Brandmüller über diese Zusammenarbeit.

Die Termine für die neue Saison stehen bereits fest. Das gesamte Programm steht auf der Homepage chaiselongue-viernheim.de oder in den gerade erschienenen Flyern. Natürlich gibt es wieder die Gitarrentage und auch eine „Weiße Nacht“ ist geplant, wenn das Wetter mitspielt. Die erste Veranstaltung steigt am Samstag, 16. Februar, um 19.30 Uhr, wenn „Ulan und Bator“ mit ihrem Programm „Irreparabeln“ im Treff im Bahnhof (TiB) zu Gast sind. JR

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