Viernheim

Tourismus Teeladen bietet neue Postkarten mit Fotografien von Andrea Herschel an / Angestrahlte Apostelkirche als weihnachtliches Motiv

Alte Fachwerkhäuser werben für Viernheim

Viernheim.„Die Postkarten, die von Viernheim im Umlauf waren, hatten noch die alte Postleitzahl 6806 aufgedruckt“, erzählt Edith Kempf lachend. Statt fast historischer Karten mit nicht mehr zeitgemäßen Bildern gibt es beim Teeladen ArTee ab sofort neue Viernheimer Postkarten zu kaufen, mit aktuellen Fotos aus der Stadt.

Die Bilder sind allesamt von Andrea Herschel, die die Kirchen, besondere Fachwerkhäuser, wichtige Gebäude der Stadtgeschichte oder einfach attraktive Plätze der Stadt fotografiert hat. „Wir wurden immer wieder nach Postkarten von Viernheim gefragt“, berichtet Edith Kempf, dass das Team von ArTee daraufhin die Herstellung solcher Karten selbst in die Hand genommen hat. Mit Andrea Herschel war schnell eine Fotografin gefunden, die ihre Bilder auch zur Verfügung stellte.

Lob des Wirtschaftsförderers

Nachdem der Verlag, in dem bereits Kalender und Bildbände Herschels erschienen sind, sein Einverständnis gegeben und auch die Stadtverwaltung die Genehmigung für den Druck des Stadtwappens erteilt hatte, konnte die Produktion beginnen.

„Es gibt fünf Postkarten, vier davon mit Fotos“, sagt Alexandra Thomas. Auf der fünften Karte steht der Ortsname Viernheim in einer Reihe mit Großstädten wie New York, London und Paris. Wirtschaftsförderer Alexander Schwarz lobt das neue Angebot: „Toll, dass die Initiative für eine Viernheimer Postkarte von einem ansässigen Geschäft ausgeht.“

Neben den Viernheim-Postkarten gibt es jetzt in der Adventszeit noch zwei weitere Karten mit weihnachtlichem Motiv. Neben der festlich illuminierten Apostelkirche ist auch der Viernheimer Weihnachtsmarkt abgebildet. Diese Karten können einzeln oder in Kombination mit einer kleinen Tüte Adventstee als „Viernheimer Weihnachtsgruß“ verschickt werden. su

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