Viernheim

Fußball-Camp Für das Projekt beim TSV Amicitia haben sich 74 Kinder angemeldet

Der Ball ist im Mittelpunkt

Archivartikel

Viernheim.An der Lorscher Straße rollt in dieser Woche der Ball: 74 Kinder und Jugendliche haben sich für das Kispo-Supercamp angemeldet. Mädchen und Jungs, zwischen sechs und 13 Jahren alt, trainieren an fünf Tagen ihre fußballerischen Fertigkeiten und Fähigkeiten trainieren.

Das Fußballcamp wird von einer Bensheimer Agentur in Bensheim veranstaltet und vom TSV Amicitia unterstützt, mittlerweile findet die Kooperationsveranstaltung zum neunten Mal auf dem Viernheimer Vereinsgelände statt.

Die jungen Kicker sind an den Camp-Tagen im Stationsbetrieb in Kleingruppen aktiv und absolvieren Übungen zu Koordination, Athletik, Ball- und Spielschule sowie die Anwendung in Spielformen, Parcours und Turnierspielen.

Altersgerechte Übungen

Die Kispo-Coaches haben alle Übungen altersgerecht und nach jeweiligem Leistungsstand ausgelegt. Deshalb sind die Teilnehmer am Viernheimer Kispo-Camp auch in drei „Ligen“ eingeteilt. In der Bundesliga sind die Jüngsten zusammengefasst. Die Kicker aus der Europaliga sind schon ein bisschen erfahrener. Bei der Champions League sind die ältesten Teilnehmer anzutreffen, die auch schon mehrjährige Kispo-Camp-Erfahrung haben. Das sieht man schon an der Trainingskleidung: Viele Nachwuchskicker kommen in einem Kispo-Trikotsatz zum Training. Die Camp-Teilnehmer werden nämlich einheitlich ausgestattet. Solange rennen die jungen Fußballer in ihrem Vereinsdress oder in den Trikots der großen Vorbilder aus Bayern, Barca oder von der Borussia dem Ball hinterher.

Passende Trinkflaschen

Das wahrscheinlich wichtigste Utensil dieser Woche bekommen die Mädchen und Jungs aber gleich am Anfang: passende Trinkflaschen. Denn bei der Hitze wird natürlich darauf geachtet, dass die Kinder neben Dribbeln, Passen, Rennen, Zielen und Schießen auch genug Pausen einlegen und viel trinken.

Das diesjährige Kispo-Camp endet am Freitagnachmittag, wenn die Eltern nicht nur zuschauen, sondern sich auch selbst an den Übungen und am Ball versuchen dürfen. su

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