Viernheim

Kunsthaus Werkschau von Tom Feritsch ab 22. Februar

Elementar, streng und ungeschönt

Viernheim.Die Ausstellung „Interferenzen“ des Skulpturenkünstlers Tom Feritsch eröffnet am Freitag, 22. Februar, um 19 Uhr im Kunsthaus Viernheim. Feritsch zeigt diverse Arbeiten, von großen Metallarbeiten bis zu seinen kleineren Wandobjekten. Darunter sind auch Werke, die bisher noch nicht öffentlich gezeigt wurden. In einem Videointerview gibt der Künstler Einblicke in sein Leben, sein Werk und seine Haltung zur Kunst.

Feritsch sucht nach Angaben des Veranstalters das Einfache, Lapidare der Form, die Erinnerung an die Urform. „Sie ist für ihn aufs Engste verbunden mit schlichten Materialien wie Ton und Eisen, aus denen er seine Plastiken baut und montiert. Die abstrakt geometrischen Arbeiten wirken elementar, streng und ungeschönt. Etwas Ungebärdiges, Widerständiges haftet ihnen an, löst Spannungen und vielfältige Assoziationen aus.“

Von der Malerei ausgehend hat der Künstler Mitte der 80er Jahre zum Tonmaterial und später zur Kombination mit Eisen gefunden. „Tom Feritsch geht es um Angleichung wie auch um Gegensätzlichkeit der Materialien. Er akzentuiert dies durch malerische Oberflächenbehandlung.“

Geöffnet ist die Ausstellung nach dem 22. Februar jeweils donnerstags und freitags von 15 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr. red

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