Viernheim

Kultur Traditionelles Jahresabschlusskonzert im „Deutschen Haus“

Feel serviert akustische Leckerbissen

Archivartikel

Viernheim.Wenn das neue Jahr so beginnt wie das alte geendet hat, dann dürfen sich die Besucher des Jahresabschlusskonzerts der Gruppe Feel im „Deutschen Haus“ auf einen hervorragenden Start freuen. Bei der traditionellen Veranstaltung in Viernheims Kultkneipe gab es akustische Leckerbissen am Fließband, was in der proppenvollen Gaststube für allerbeste Stimmung sorgte.

Der Name der Viernheimer Band kommt natürlich nicht von ungefähr. Feel legt bei seinen Auftritten nämlich viel Gefühl in die Songs aus allen Epochen der Rock- und Pop-Geschichte, die von den fünf Hobbymusikern in eigenen Arrangements präsentiert werden. So entstanden auch diesmal wieder intensive, eigenständige Versionen mit viel Liebe auch zum leiseren Detail.

Ganze Kneipe wird zum Chor

Bei der Auswahl der Titel setzte Feel einmal mehr auf eine Mischung aus Klassikern verschiedener Epochen und die meisten Stücke sind zum Mitsingen bestens geeignet. Und wenn die ganze Kneipe zu einem Chor wird, dann fällt der eine oder andere schräge Ton aus dem Publikum nicht auf. Wie es richtig geht, das zeigten Frontmann Thorsten Popp (Lead Vocals und Guitar), Bruno Kempf (Drums und Backing Vocals), Knut Weidner (Bass) sowie Michael Ernst und Lutz Ackermann (Guitars und Backing Vocals), bestens abgemischt von Soundmaster Hansi Groß, in der über zweistündigen Veranstaltung.

Zu hören gab es das Beste der Musikgeschichte. „Free Falling“ von Tom Petty, „For You“ und „Blinded By The Light“ von Manfred Mann, „Blame It On Me“ von George Ezra, „Bad Boy Leroy Brown“ von Jim Croce, „Wish You Were Here“ von Pink Floyd, „The Power Of Love“ von Frankie Goes To Hollyood, „Layla“ von Eric Clapton, „Money For Nothing“ und „Sultans Of Swing“ von den Dire Straits, „Rebell Yell“ von Billy Idol, „Locomotive Breath“ von Jethro Tull, „Mrs. Robinson“ von Simon & Garfunkel, „Solsbury Hill“ von Peter Gabriel und „Angel“ von Robbie Williams. Das Musikereignis bot vielen „Vernemern“ und auch Weggezogenen, die gerade über die Festtage zurück in ihrer Heimatstadt sind, die Gelegenheit, um im „Deitsche“ Freunde und Bekannte zu treffen und einen Abend mit toller Live-Musik zu genießen. JR

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