Viernheim

Konzert Kammermusikabend bietet vielfältiges Programm / Filmmelodien, Volksweisen und klassische Stücke

„Herbstklänge“ erfüllen die Aula

Viernheim.Von „Pippi Langstrumpf“ bis „Tequila“: Beim Kammermusikabend der Albertus-Magnus-Schule (AMS) war eine große Bandbreite an Instrumenten und Stilrichtungen zu hören. Martin S. Gehrling, stellvertretender Schulleiter und Musiklehrer an der AMS, hatte ein vielfältiges Programm unter dem Motto „Herbstklänge“ zusammengestellt.

Die vorgetragenen Werke reichten dabei von Film- und Fernsehmusik über Volksweisen bis hin zu klassischen Werken. Akteure des Abends waren Schüler verschiedener Jahrgangsstufen, teilweise von Eltern oder Lehrern begleitet, die Lehrkräfte selbst und weitere musikalische Gäste.

Das Konzertprogramm in der Aula eröffnete wie im Vorjahr Sophia Kramer. Die Sechstklässlerin überzeugte zunächst am Klavier und wechselte danach das Instrument, spielte das zweite Stück am Violoncello mit Klavierbegleitung von Lehrerin Martina Weis.

Ein interessantes Duett bot Lena Polanowski mit der Trompete, die bei „Pippi Langstrumpf“ von Marcello Martucci am Kontrabass unterstützt wurde. Kraftvoll war der Vortrag von Clara Jäger am Klavier. Emilia Trägers Vortrag an der Violine wurde von Martin Gehrling am Klavier begleitet. Auch Lous Bugert überzeugte mit einem Soloauftritt an den Klaviertasten. Geschichtslehrer Jürgen Tunn schlug mit zwei Chansons nachdenkliche Töne an, unter anderem mit „Der Traum vom Fliegen“ von Alexandra. Ein besonderer Höhepunkt des Konzerts stellte der Auftritt eines Trompetenquartetts dar.

AMS-Schüler Linus Harmgarth spielte zusammen mit seinen Musikerkollegen Sophie Chatterjee, Tommy Först und Sönke Langecker vom Jugendsinfonieorchester. Nach der Pause gab David Bonnet mit „Tequila“ auf der Trompete den stimmungsvollen Takt vor. David Swoboda spielte als Solist am Klavier und anschließend mit Jennifer Hauser ein vierhändiges Stück.

Auch Sebastian Winkler zeigte sein Können an den schwarz-weißen Klaviertasten. Ungewöhnliche Klänge mit einer armenischen Volksweise boten Natalja Timer als Pianistin und Lehrerin Margareta Kohl mit dem Violoncello.

Natalja Timer leitete mit ihrem Solovorspiel zum Ende über. Zum Abschluss eines kurzweiligen Konzertabends spielten die Musiklehrer Martin S. Gehrling, Marcello Martucci (beide mit der Querflöte) und Martina Weis am Klavier gemeinsam und rundeten damit die „Herbstklänge“ ab. su

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