Viernheim

Handball Förderverein präsentiert TSV-Amicitia-Mannschaften / Einheitliche Trikots für alle Teams

Im Partnerlook in die Saison

Archivartikel

Viernheim.Der Handball-Förderverein hat knapp zwei Wochen vor dem Beginn der Saison seine Mitglieder zum bayrischen Frühschoppen eingeladen. Bei dem Fest gab es aber nicht nur Bier und Weißwürste. Der Höhepunkt war die Vorstellung der aktiven Mannschaften des TSV Amicitia für die kommende Handballrunde.

Fördervereinsvorsitzender Gerhard Venske begrüßte zahlreiche Mitglieder und Sponsoren in der TSV-Halle „Nicht nur Mannschaften, Spieler und Trainer, sondern auch Fans, Zuschauer und Gönner sind ganz heiß auf die neue Runde“, freute sich auch Abteilungsleiter Jochen Hinz über das große Interesse am Viernheimer Handball. Während sich die Fördervereinsmitglieder mit Weizenbier und Weißwurst stärkten, stellte Jochen Hinz eine absolute Neuerung vor: Sämtliche Mannschaften der Handballer laufen in er Runde 19/20 in einheitlichen Trikots auf. „Es wurde genau nach unseren Wünschen kreiert“, verwies Hinz auf das blaue Shirt mit grünen Elementen. Das Trikot wird aber nicht nur von den Spielern auf dem Feld getragen, sondern kann auch von den Fans erworben werden. 29 Euro kostet es für Kinder und zehn Euro mehr in Erwachsenengrößen.

Abtrinken verboten

Bei der Mannschaftspräsentation, musikalisch umrahmt von Manni Capello, wurden nacheinander die Jugendabteilung, die Herren II, die Damen und die Herren I mit ihren Trainern vorgestellt und zu den Zielen für die anstehende Spielrunde befragt (wir werden noch ausführlich berichten). Nach dem offiziellen Teil gab es, passend zum bayrischen Motto, noch kleinere Aktionen. So konnten sich Handballer und Fans mit Hammer und Nagel probieren oder ihre Muskelkraft beim Baumstamm-Sägen unter Beweis stellen.

Besonderer Höhepunkt war der Wettbewerb im Bierkrug-Stemmen. Sophia Niesel, Lea Schmitt, Philipp Oswald, Rouven Müller, Abteilungsleiter Jochen Hinz, Oliver Föhr, Sponsor Thomas Beikert und Michael Best mussten die Bierkrüge mit ausgestrecktem Arm halten. Abtrinken war strengstens verboten. Die Handballer beeindruckten mit ihrer Kraft, hielten minutenlang die Gläser ruhig. Am Ende gewann Badenliga-Spieler Müller und freute sich über einen Essens-Gutschein. su

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