Viernheim

Albertus-Magnus-Schule Abi-Jahrgang 1978 zu Besuch

Jede Menge Erinnerungen

Viernheim.Nach etwas mehr als zehn Jahren, damals fand das letzte Treffen statt, kehrten die Abiturienten des Jahrgangs 1978 an ihre schulische Wirkungsstätte, die Albertus-Magnus-Schule (AMS), zurück. Dass sich in dieser Zeit viel geändert hat, konnten die gut 40 Ex-Gymnasiasten beim Rundgang, geführt von Rektorin Ursula Kubera, durch das vor einigen Jahren aufwendig sanierte Schulgebäude feststellen.

Damals hatten knapp 100 Schüler ihr Abitur bestanden, „wobei bis zur zehnten Klasse noch nach Geschlechtern getrennt unterrichtet wurde“, erinnerten sich die ehemaligen AMSeln.

Im Gedächtnis sind auch die Eis-Evel geblieben, wo man, statt im Chemieunterricht zu lernen, lieber Tischfußball spielte, und Direktor Edmund Rieß. „Der war streng, hat uns auch Jahre später aber noch auf der Straße mit Namen gekannt“. Eine stattliche Zahl war jetzt nach Viernheim gekommen, um am späten Nachmittag im Restaurant Hellas gemeinsam zu essen und anschließend in der Gaststätte Altes Brauhaus ein paar gemütliche Stunden lang Wiedersehen zu feiern. Die Organisatoren hatten allerdings nicht alle ehemaligen Mitschüler ausfindig machen können, trotz Facebook, Whats App und Instagram.

Beim Rundgang durch das Gymnasium kamen die einstigen Abiturienten aus dem Staunen nicht heraus. Gerade die aus anderen Städten angereisten Ex-AMSeln zeigten sich von den baulichen und technischen Veränderungen beeindruckt, wollten die Zeit aber trotzdem nicht zurückdrehen. AMS-Rektorin Ursula Kubera freute sich, dass der Jahrgang 1978 den Weg zurück an die alte Wirkungsstätte gefunden hatte. JR

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