Viernheim

Fröbelschule Aktivitäten zur Gesundheitsprävention

Lieber bunt statt blau

Viernheim.In Sachen Gesundheitsprävention leistet die Friedrich-Fröbel-Schule schon seit vielen Jahren vorbildliche Arbeit. Während des Unterrichts finden verschiedene Projekte statt, die von externen Fachkräften unterstützt werden. Die Bemühungen der Schule sind nicht unerkannt geblieben.

So erhielt die Schule jetzt eine Urkunde der DAK-Gesundheit für die erfolgreiche Teilnahme an der bundesweiten Aufklärungskampagne „bunt statt blau“.

Gegen Alkoholmissbrauch

„Damit hat die Schule einen aktiven Beitrag gegen den zunehmenden Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen geleistet“ lobten Robert Gahler und Anja Frommherz von der DAK-Gesundheit das besondere Engagement.

„Dadurch ist die Fröbelschule nicht nur in Hessen Spitze, sondern spielt in der Bundesliga ganz vorne mit“, merkte Gahler noch an. Markus Taube freute sich über die Urkunde, die ihren Platz im Sekretariat neben anderen Auszeichnungen finden wird. „Die Anerkennung ehrt uns, allerdings gehören solche Projekte zu unserem Bildungs- und Erziehungsauftrag“, so der Schulleiter.

Im Rahmen des Präventionsprojektes „Schule und Gesundheit“ gibt es schon seit mehreren Jahren verschiedene Bausteine zur Suchprävention bei Jugendlichen. Organisiert werden diese Veranstaltungen von Peter Long, der als Beratungslehrer zur Suchtprävention für die Koordination zuständig ist.

Ein Baustein ist der bundesweite Plakatwettbewerb „bunt statt blau –Kunst gegen Komasaufen“ an dem die Fröbelschüler schon seit mehreren Jahren erfolgreich teilnehmen. 2017 erhielt Elena Fink für ihr Plakat den zweiten Platz.

In diesem Jahr fand der Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ zum achten Mal statt. 87 000 Schüler haben seit Beginn der Kampagne ihre Plakate unter dem Motto „Kunst gegen Komasaufen“ eingereicht. JR

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