Viernheim

Soziales Traditioneller Silvesterrundgang der Stadtspitze im Josefskrankenhaus und im Forum der Senioren

Neujahrsbrezel als kleines Dankeschön

Archivartikel

Viernheim.Es ist schon zu einer lieb gewordenen Tradition geworden, dass die Viernheimer Stadtspitze kurz vor dem Jahreswechsel die Rettungsdienste und Pflegeeinrichtungen am Ort besucht. Den Anfang machte ein Abstecher am vergangenen Freitag zum Wintertreff der Arbeitsgemeinschaft Viernheimer Hilfsorganisationen (AVH), in der die Johanniter Unfallhilfe (JUH), der Malteser Hilfsdienst (MHD), die Freiwillige Feuerwehr, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und das Technische Hilfswerk (THW) ihre Einsätze koordinieren (wir haben berichtet).

Bürgermeister Matthias Baaß hatte dann am Silvesterabend noch zwei weitere Termine, um dem Personal im St. Josef Krankenhaus und im Forum der Senioren (FdS) im Namen aller Viernheimer für das Engagement zu danken und die besten Wünsche zu übermittelt. Mit im Gepäck hatte er einmal mehr große Neujahrsbrezel und auch einige Flaschen prickelnden Sekts für die Bewohner und für die Pfleger, die am Jahreswechsel arbeiten mussten.

Auf den Stationen 1 und 2 des Krankenhauses war es am frühen Silvesterabend relativ ruhig, normale Routine. Weil auch kein Glatteis herrschte – im Gegensatz zu den Vorjahren – konnten die Diensthabenden ihren Schichtkollegen guten Gewissens das Feld überlassen.

Im Forum der Senioren herrschte bei den Bewohnern auf den verschiedenen Stationen dagegen schon große Vorfreude. Baaß startete seine kurze Tour zusammen mit Betriebsleiter Jürgen Hoock, der zum Jahresende ein fast voll besetztes Haus vermelden konnte. In einer lebhaften Gruppe sorgte der Besuch des Bürgermeisters schon weit vor Mitternacht für Vorfreude und ausgelassene Stimmung, knallten doch bei der Stippvisite bereits die ersten Korken.

Für die FdS-Bewohner, die auch den einen oder anderen Plausch mit dem Stadtoberhaupt hielten, gab es prickelnden Sekt und frische Brezel, was wohl bis Mitternacht gereicht haben dürfte. Einige Senioren trafen sich kurz vor 24 Uhr schließlich im Dachgeschoss, denn in der vierten Etage hat man einen besonders guten Blick über die Stadt und das Feuerwerk.

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