Viernheim

Nibelungenschule: Weitsprung und Sprint statt Mathe

VIERNHEIM.Statt Mathematik, Deutsch und Sachunterricht standen gestern 50-Meter-Sprint, Weitsprung, Ballweitwurf und 800-Meter-Lauf auf dem Stundenplan der Nibelungenschüler. Bei den diesjährigen Bundesjugendspielen kämpften die Erst- bis Viertklässler im sportlichen Vergleich um die begehrten Urkunden – und hatten diesmal optimales Sportwetter. Die ersten und zweiten Klassen waren mit ihren Wettbewerben gleich am Morgen dran, nach rund zweieinhalb Stunden kamen dann die Schüler der dritten und vierten Klassen ins Waldstadion. Im Klassenverband absolvierten die Kinder die Stationen Sprinten, Springen, Werfen und Laufen. Und für alle Jahrgangsstufen der Nibelungenschule stand zum Abschluss noch ein traditioneller Wettbewerb an: die Pendelstaffel der einzelnen Klassen. Die zehn schnellsten Läufer einer Klasse - immer fünf Jungs und fünf Mädchen - traten gegen die Parallelklassen an und übergaben den Staffelstab nach 50 Metern an den nächsten Läufer. Für welche Urkunde es am Ende für jeden einzelnen Schüler gereicht hat, das erfahren die Schüler aber erst in ein paar Tagen, wenn Sportlehrer Peter Schulteis alle eingetragenen Zeiten und Weiten ausgewertet hat. su / Bilder: su

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