Viernheim

Triathlon Viernheimer Sportler präsentieren sich in Forst

Nina Heidemann kämpft sich durch

Viernheim.Der Heideseetriathlon in Forst war Auftaktveranstaltung des DTU-Cups. In der Saison 2018 sind so viele Viernheimer wie noch nie bei den Wettkämpfen auf nationaler Ebene vertreten. Den Auftakt zum sportlichen Vergleich der besten Triathleten Deutschlands machten die männlichen Junioren. Der ehemalige Viernheimer Starter Paul Weindl, der jetzt für das Saarland startet, musste sich in einem hochklassigen Rennen nur zwei Athleten geschlagen geben.

Als erste Viernheimer gingen Nina Heidemann (Juniorin) und Kim Heidemann (Jugend A) an den Start. Das Schwimmen über 750 Meter verlief. Nina fand sich nach 10:05 Minuten im Wasser in der zweiten großen Radgruppe wieder. Kim folgte etwa mit ein wenig Abstand in einer Dreiergruppe. Am Ende der ersten von zwei Zehn-Kilometer-Radrunden kam es zu einem Sturz auf der Strecke.

Nina konnte den gestürzten Athletinnen nicht mehr ausweichen und fiel auf das Rad. Sie verletzte sich nur ein wenig und konnte das Rennen trotz leichter Schmerzen fortsetzen. Nach 31:44 Minuten auf dem Rad und einem stabilen Lauf mit 19:21 Minuten für fünf Kilometer kam sie auf Platz 13 der Juniorinnenwertung ins Ziel. Kim musste beim Radfahren in ihrer Gruppe viel Führungsarbeit leisten und wechselte nach 32:17 Minuten auf die Laufstrecke. Mit einer starken Zeit von 19:42 Minuten konnte sie einige Konkurrentinnen überholen und kam auf Platz 36 im Ziel ein.

Im Wettkampf der weiblichen Jugend B starteten Raja Neumann und Sophia Stößer in ihr erstes Rennen beim Deutschland-Cup. Raja verließ nach 6:05 Minuten als Führende das Wasser, Sophia brauchte für die 400 Meter 6:27 Minuten. Auf der Radstrecke wurden die beiden Viernheimerinnen dann schon von starken Konkurrentinnen eingeholt, und auch auf der Laufstrecke mussten sie Athletinnen vorbei lassen.

Mit hohen Zielen war Moritz Göttler in das Rennen der männlichen Jugend B gegangen. Auf Platz fünf liegend kam er nach 5:45 Minuten aus dem Wasser und fuhr in der ersten Radgruppe mit. Schon auf der zehn Kilometer langen Radstrecke wurde er allerdings von Krämpfen geplagt und wurde beim Laufen durchgereicht. Trotz starker Schmerzen beendete Göttler den Wettkampf auf Platz 39. su

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