Viernheim

Familiensporttag II Spiel ohne Grenzen mit Gästen aus Mława

Partnerstädtemessen sich

Archivartikel

Viernheim.Die Partnerschaft zwischen Viernheim und dem polnischen Mława war erst wenige Stunden alt, da kam es bereits zu einem Wettstreit beider Städte. Im Rahmen des Familiensporttags stand das aus dem Fernsehen bekannte „Spiel ohne Grenzen“ auf dem Programm, bei dem es unterschiedliche Aufgaben zu bewältigen gab. Für Viernheim traten Bürgermeister Matthias Baaß, Ringer Fritz Niebler, U16-Fußballnationalspielerin Linette Hofmann und der SRC-Vorsitzende Peter Neuss an. Für das polnische Team hatte sich Mławas Bürgermeister Sławomir Kowalewski einige Mitglieder seiner Delegation ausgesucht.

Den Anfang machte das Bogenschießen. Matthias Baaß trat gegen Mławas Stadtverordnetenvorsteher Lech Prjs an und holte bei drei Schuss mit 15:13-Ringen den ersten Punkt für Viernheim. Beim Dreibein-Lauf hatten die polnischen Gäste am Ende die Zehenspitzen vorne. Kowalewski und Beata Gardomska kamen dank besserer Technik vor dem Duo Hofmann/ Niebler ins Ziel. Hofmann gegen Kowalewsi hieß das Duell dann am mobilen „Pumptrack“ für BMX-Räder. Der Viernheimer war mit 18,55 Sekunden nur einen Wimpernschlag schneller als Kowalewski, der 18,96 Sekunden brauchte. Dann musste unter anderem die Länge der Grenzen zu jeweiligen Nachbarland geschätzt werden. Viernheim lag vorne. Dass die Grenze 467 Kilometer beträgt, wusste allerdings niemand. Mława gewann mit 29:22, als die Spieler aus einem großen Haufen Schuhe die passenden Paare heraussuchen mussten. JR

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