Viernheim

Friedrich-Fröbel-Schule Show blickt auf Erderwärmung und Umweltverschmutzung / Kinder bekommen Tipps zum zukunftsorientierten Handeln

Prima Klima mit Rudi Rabe und Professor Pfiffikus

Viernheim.Erderwärmung, Umweltverschmutzung und Feinstaubbelastung beschäftigen zurzeit Jugendliche in Deutschland und der ganzen Welt, sie gehen mit ihren Anliegen sogar auf die Straße. Auch in der Friedrich-Fröbel-Schule spielen solche Fragen eine wichtige Rolle. Unter dem Motto „Prima Klima“ erlebten die Kinder gestern Vormittag in der Aula einen außergewöhnlich spannenden Naturkundeunterricht. Bei der Vorführung des Energietheaters standen Mimi Energy, der Rabe Rudi und Professor Pfiffikus im Mittelpunkt.

Die Prima-Klima-Show beleuchtete das Thema Energie in all seinen Facetten. In der spannenden Schulstunde erhielten die Kinder viele Tipps und Anregungen, die sie direkt in ihrem Alltag umsetzen können. Durch den Unterricht führten Sigrid Fath als Mimi Energy und der schlaue Rabe Rudi. Unterstützt wurden die beiden von Professor Pfiffikus, gespielt von Werner Ries. Wissenschaftlich und dennoch verständlich beleuchtete er die Themen Klima- und Ressourcenschutz und brachte außergewöhnliche Apparaturen zum Einsatz.

Spannende Quizrunden

Wie entsteht Kohle? Warum kann man aus Gas und Öl Strom gewinnen? Und was passiert, wenn man diese Rohstoffe verbrennt? All diesen Fragen ging Professor Pfiffikus nach, wobei die erneuerbaren Energien in dem Programm eine wesentliche Rolle spielten. Mittels Quizrunden und einer Hitparade wurden die Kinder direkt in die Theateraufführung einbezogen. Tipps zum zukunftsorientierten Handeln stellten die Schauspieler in Form von kurzen Sketchen dar. Das gemeinsam gerappte Schlusslied der Sonnyboys erwies sich als echter Ohrwurm und wird den Grundschülern sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Die umweltpädagogische Aufführung ist ein Baustein der Hessischen Energiespar-Aktion, die durch umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit die Themen Klimaschutz, Energiesparen und Nutzung Erneuerbarer Energien begreifbar machen und gleichzeitig zum Handeln motivieren möchte. Unterstützt wird das Projekt vom Naturschutzzentrum Bergstraße. JR

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