Viernheim

Prinzessin Yvonne I. gibt der „Schlumbel“ letztes Geleit

Archivartikel

Viernheim.Lichterloh brennt die „Schlumbel“. Damit ist die Kampagne 2018/19 für die Großen Drei beendet. Traditionell wird am Aschermittwoch die Fastnacht symbolisch verbrannt. Die Strohpuppe bekommt für ihren feurigen Abgang extra eine Sitzgelegenheit: Die „Schlumbel“, die auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr verbrannt wird, wird in ein Schrottauto gesetzt. Bevor die tollen Tage aber endgültig in Flammen aufgehen, dankt Elferratspräsident Tim Peterl noch einmal allen Aktiven und Helfern der Kampagne und lässt ein letztes verhaltenes „Ahoi“ in den Himmel über Viernheim steigen. Prinzessin Yvonne I. hatte ihr Krönchen und ihr Zepter schon um Mitternacht abgelegt und übt ihre letzte Amtshandlung „in zivil“ aus. Mit der Fackel steckt sie die „Schlumbel“ an, die sofort in hellen Flammen steht (unser Bild). Die Narren – mit dem umgedrehten Jahresorden um den Hals – sehen zu, wie die „Schlumbel“ in ihrem Autowrack langsam zusammensackt und machen sich dann zum Aschermittwochsgottesdienst nach St. Michael auf. Das Heringsessen im „Deutschen Haus“ ist anschließend der letzte offizielle Termin der Fastnacht 2019 für Yvonne I., den Elferrat und alle Aktiven der Großen Drei. su (Bild: Usler)

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