Viernheim

Kooperationsprogramm Friedrich-Fröbel-Schule arbeitet mit städtischer Musikschule zusammen

Schüler probieren Instrumente aus

Archivartikel

Viernheim.In der Fusion der Projekte „Jedem Kind ein Instrument“ (JeKi) und „Kooperation Musikschule – allgemeinbildende Schule“ fördert das Hessische Kultusministerium seit 2016 im neuen Programm „ZusammenSpielMusik“ verschiedenste Kooperationsvorhaben zwischen allgemeinbildenden Schulen und außerschulischen Partnern, insbesondere öffentlichen Musikschulen.

Ziel des Programms ist es, Kinder und Jugendliche für Musik zu begeistern, durch die eigene musikalische Praxis ihre künstlerischen Potentiale zu entdecken, zu entwickeln und dadurch auch Türen für ihre Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu öffnen. So kooperieren in diesem Programm als zertifizierte „Musikalische Grundschule“ die Friedrich-Fröbel-Schule (FFS) und die städtische Musikschule Viernheim in der ersten Jahrgangsstufe.

Wöchentlicher Besuch

Jessica Hornig, eine Lehrkraft der Musikschule, besucht im Rahmen der Zusammenarbeit wöchentlich die FFS und erteilt zusammen mit der Lehrkraft der ersten Klassen Musikunterricht. Im Rahmen der musikalischen Grundausbildung stehen vor allem die Bereiche Singen und Sprechen, elementares Spiel auf Orff-Instrumenten und Bewegung, Tanz und Rhythmik im Vordergrund.

In den vergangenen Wochen waren weitere Musikschullehrkräfte zu Besuch, um ihr Instrument den Kindern vorzustellen und schmackhaft zu machen. Denn in der zweiten Klasse besteht für die Kinder der FFS die Möglichkeit, im Anschluss an den Schulvormittag ein Instrument wie Geige, Gitarre, Akkordeon, Cello, Trompete, Saxophon, Harfe oder Klarinette zu lernen. red

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