Viernheim

Verwaltung Stadt weist auf Regeln für Friedhöfe hin

Schutz bei Trauerfeiern

Archivartikel

Viernheim.. Den gesundheitlichen Schutz aller Beteiligten zu gewährleisten, habe bei Trauerfeiern und Bestattungen oberste Priorität. Das betont die Viernheimer Friedhofsverwaltung mit Blick auf die jüngste Entwicklung der Corona-Pandemie und weist auf die aktuell geltenden Regeln hin:

Zu Trauerfeiern werden maximal 30 Personen zugelassen.

Trauerfeiern können in der Trauerhalle oder im Freien stattfinden. Die Bestuhlung in den Hallen wird reduziert. Teilnehmer, die in einem Haushalt leben, können die Stühle zusammenstellen.

Bei Aufenthalt in den Aufbahrungsräumen sowie in der Trauerhalle ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen davon sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, die durch ein ärztliches Attest befreit sind. Bei Betreten der Räume sind die Hände zu desinfizieren.

Die geltenden Abstandsregeln sind ausnahmslos bei Aufenthalt in den Räumen, bei den Trauerfeiern im Freien und bei Nutzung der Trauerhalle einzuhalten.

Es dürfen keine Gegenstände von Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, entgegengenommen werden. Daher werden auch keine Kondolenzlisten ausgelegt. Teilnehmerlisten werden von den Bestattungsinstituten geführt.

Ein Vertreter der Pietäten muss während der gesamten Trauerfeier anwesend sein. red

Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker Südhessen Ticker
Newsticker überregional