Viernheim

Fußball Viernheimer A-Ligisten hoffen auf Trendwende

Schwere Aufgaben

Viernheim.In der Fußball-Kreisklasse A2 Mannheim spielen die beiden Viernheimer Vertreter derzeit nur Nebenrollen. So wartet die SG Viernheim seit drei Wochen auf einen Sieg. Und die zweite Garnitur des TSV Amicitia hat überhaupt noch nicht gewonnen und steht deshalb als Tabellenvorletzter auf einem Abstiegsplatz.

Am Wochenende warten nun erneut schwere Aufgaben auf die Viernheimer Teams. Die Orangenen genießen am Sonntag, 13. Oktober, 15 Uhr, im Familiensportpark West zwar Heimrecht, haben mit der DJK Feudenheim aber einen starken Gegner. Unlösbar scheint die Aufgabe für die Reserve der Blau-Grünen, die am Sonntag, 12.30 Uhr, bei der zweiten Mannschaft des FV Fortuna Heddesheim antritt.

SG Viernheim – DJK Feudenheim

Wieder heißt der Gegner Feudenheim, diesmal ist es allerdings die DJK, nachdem die Viernheimer am vergangenen Wochenende beim ASV mit 2:4 verloren haben. Die Gäste holten aus vier Spielen gegen Teams aus der zweiten Tabellenhälfte neun Punkte und sind mit 13 Zählern auf Rang sieben nach oben gerückt. Das Team von DJK-Trainer Giuseppe Giordano kommt mit der Empfehlung eines 7:2-Sieges über Schlusslicht SG Hohensachsen nach Südhessen und ist entsprechend selbstbewusst.

Die Hausherren liegen nur drei Punkte, aber fünf Plätze hinter den Mannheimern auf Rang zwölf der Tabelle. Mit einem Heimsieg könnte man Feudenheim einholen oder sogar überflügeln. SG-Coach Ümit Erdem stehen die zuletzt gelb-rot-gesperrten Abdelkarim Lebsir und Steven Schreck wieder zur Verfügung. Fraglich ist der Einsatz von Torhüter Pascal Mathias, der zuletzt verletzt ausgewechselt werden musste.

FV Heddesheim 2 – TSV Amicitia 2

Nach einem schwachen Saisonstart ist Heddesheim 2 gut in Schwung gekommen, hat zuletzt Kreisliga-Absteiger Phönix Mannheim deutlich mit 5:0 besiegt. FV-Trainer Thomas Jöhl hat in der Sommerpause etliche Veränderungen vorgenommen, weil es zahlreiche Abgänge gab. Mittlerweile scheint sich die Mannschaft eingespielt zu haben, die jüngsten Ergebnisse waren nämlich überwiegend positiv.

Bei den Viernheimern deuten die Zeichen stark auf Abstieg. Zu groß war der Umbruch im Sommer. Auch wenn Trainer Amir Nur in den ersten Wochen genügend Spieler zur Verfügung hatte, fehlte es an Qualität. Mittlerweile haben sich einige Akteure verabschiedet, wodurch der Coach Woche für Woche ein neues Team zusammenstellen muss. JR

Zum Thema
Das Wichtigste von heute
Newsticker Südhessen Ticker
Newsticker Rhein-Neckar
Newsticker überregional