Viernheim

Soziales Bürgermeister Matthias Baaß besucht St. Josef-Krankenhaus und Forum der Senioren / Neujahrsbrezeln überreicht

Stadtoberhaupt würdigt Dienst in Silvesternacht

Archivartikel

Viernheim.Es ist schon eine lieb gewordene Tradition, dass die Viernheimer Stadtspitze kurz vor Jahreswechsel die Rettungsdienste und Pflegeeinrichtungen am Ort besucht. Den Anfang machte vor wenigen Tagen ein Abstecher zum Wintertreff der Arbeitsgemeinschaft Viernheimer Hilfsorganisationen (AVH), in der die Johanniter Unfallhilfe (JUH), der Malteser Hilfsdienst (MHD), die Freiwillige Feuerwehr, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und das Technische Hilfswerk (THW) ihre Einsätze koordinieren(wir berichteten).

Am Silvesterabend machte sich Bürgermeister Baaß schließlich noch auf den Weg, um zuerst im St. Josef-Krankenhaus und danach im Forum der Senioren (FdS) die Wünsche der Stadt zu überbringen und sich noch einmal in Namen aller Viernheimer für das Engagement zu bedanken. Mit im Gepäck hatte er einmal mehr große Neujahrsbrezeln für die Pflegekräfte, die am Jahreswechsel arbeiten mussten. Im St. Josef Krankenhaus besuchte Baaß die Stationen 1 und 2. Dort erfuhr er, dass es relativ ruhig war, auch weil nur die dringendsten Fälle in ihren Zimmern geblieben sind. „Es ist schon dankenswert, wenn man an solchen Tagen für andere Menschen arbeitet, während der Rest ins neue Jahr hinein feiert“, lobte Baaß und wünschte für 2020 alles Gute.

Danach ging er zum Forum der Senioren, wo Betriebsleiter Jürgen Hoock ein fast voll besetztes Haus vermelden konnte. In einer vitalen Gruppe im ersten Obergeschoss sorgte der Besuch des Stadtoberhaupts schon weit vor Mitternacht für Vorfreude und ausgelassene Stimmung.

Bei der der Stippvisite knallten bereits die ersten Korken. „Die Bewohner haben schon gefragt, wann der Bürgermeister endlich kommt“, berichtete Hoock.

Für die FdS-Bewohner, die auch den einen oder anderen Plausch mit dem Stadtoberhaupt hielten, gab es neben prickelndem Sekt auch frische Brezeln. Einige Senioren trafen sich kurz vor Mitternacht drei Stockwerke höher, denn von dort hatte man einen besonders guten Blick auf das Feuerwerk. JR

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