Viernheim

Soziales Reanimationstraining am 19. März in Kulturscheune

Volksbank spendet 7500 Euro für „Defis“

Viernheim.Einen Scheck in Höhe von 7500 Euro hatten Udo Lange (Marktbereichsleiter Bergstraße) und Florian Gutjahr (Leiter Regionalmarkt Heppenheim/Viernheim) von der Volksbank Darmstadt-Südhessen zum Besuch bei Bürgermeister Matthias Baaß ins Rathaus mitgebracht. Baaß sowie Kai Jugenheimer (Regionalvorstand) und Semih Ayranci (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) von der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Arbeitsgemeinschaft Viernheimer Hilfsorganisationen (AVH) dankten für die Hilfe aus Mitteln des Gewinnsparvereins.

Sie ist für für die Anschaffung von Defibrillatoren („Defis“) gedacht. Die Volksbank unterstützt damit die Aktion „Viernheimer retten Leben!“. In Viernheim gibt es zu wenig öffentlich zugängliche Defibrillatoren, die bei Notfällen Menschen retten können. Daher startete die AVH Anfang November 2018 in Zusammenarbeit mit der Stadt die Aktion. Es sollen sowohl mehr „Defis“ angeschafft als auch Anwendungskenntnisse vermittelt werden. Die AVH will mehrfach Kurse im Reanimationstraining anbieten. Der nächste ist am Dienstag, 19. März, ab 19 Uhr in der Kulturscheune. Der AVH hat den Viernheimer Arzt Marc Häffner (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst) eingeladen. Dabei dreht sich alles um Erste Hilfe, Wiederbelebung und den richtigen Einsatz von Defibrillatoren. Alle Bürger sind hierzu eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Jugenheimer sieht keine Probleme beim Einsatz von Defis durch Ersthelfer. „Man kann nichts falsch machen!“ Moderne Geräte können von Laien bedient werden. Das Gerät erkennt, ob ein Kammerflimmern vorliegt. Er weist den Ersthelfer bei Bedarf an, einen elektrischen Schock auszulösen, der das Flimmern unterbricht. red

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