Worms

Blick nach Worms Michael Wigge berichtet am 3. April im LincolnTheater von seinem Selbstversuch

In 150 Tagen ohne Geld um die Welt

Worms.Am Mittwoch, 3. April, zeigt Michael Wigge um 20 Uhr im Wormser LincolnTheater seine Reportage „Ohne Geld bis ans Ende der Welt“.

Wie kommt man ohne einen einzigen Cent in der Tasche von Berlin zur Antarktis? Michael Wigge, Reporter, Selbstfilmer und Autor, erzählt in einer Mischung aus Journalismus und Unterhaltung vom Sommer 2010, in dem sich jeder Tag um die Suche nach Essen, Unterkunft und kostenlosen Möglichkeiten zur Reise um die Welt dreht.

Dass dieser Selbstversuch nicht ganz einfach ist, erfährt er dabei unter anderem in seinen Begegnungen mit Aussteigern, Obdachlosen, Amish-Bauern und vielen weiteren Subkulturen.

Neben den Höhepunkten seines Hawaii-Aufenthaltes gibt es auch dramatische Tiefen: In Peru brennt das Haus seines Gastgebers ab. In Bolivien bekommt er nichts mehr zu essen und muss durch ein erbetteltes Busticket zurück nach Peru, wo er erst nach zwei Tagen wieder seine erste Nahrung zu sich nimmt. Die Reise steht kurz vor dem Abbruch. Doch durch seine Kreativität und seinen stetigen Willen, das Projekt zu meistern, bahnt er sich seinen Weg weiter bis zum Ziel.

Die Reportage zeigt die spannende Reise von 35 000 Kilometern durch vier Kontinente und elf Länder und wurde mehrfach im deutschen Fernsehen ausgestrahlt. Zudem wurde sie 2011 für den Grimme-Preis nominiert.

Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf beim Ticket-Service im Wormser, Rathenaustraße 11, 67547 Worms, bei allen Ticket-Regional-VVK-Stellen sowie im Internet unter www.das-wormser.de. Der Eintrittspreis beträgt 18 Euro (an der Abendkasse 20 Euro). red

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