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Kriegsende vor 75 Jahren

Viernheim wird nach dem Krieg zur Stadt

Viel ist in Viernheim zum Kriegsende am 8. Mai 1945 nicht zerstört. Nur vereinzelt sind Bomben über dem Bauerndorf gefallen. Ab 1948 darf sich Viernheim, das bis dahin größte Dorf Hessens, Stadt nennen. In den Folgejahren müssen die Fachwerkhäuser modernen Betonbauten weichen. „Der Modernisierung fielen einige Gebäude zum Opfer, die der Stadt ein Stück Identität hätten geben können“, sagt Gisela Wittemann, Leiterin des Museum Viernheim, heute.

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