Mannheim

Recht auf Information

Archivartikel

Eine Ärztin wird zu 6000 Euro Strafe verurteilt, weil sie ihre Patientinnen informiert. Diese Aussage klingt grotesk, ist aber Tatsache. Denn Kristina Hänel muss dieses Geld zahlen, weil sie Hinweise zu Schwangerschaftsabbrüchen ins Internet gestellt hat. Dies ist nach aktuellem Strafgesetzbuch rechtswidrig – es fällt nach Paragraf 219a unter das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche.

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